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Unsere Philosophie

Die Digitalisierung verändert den Alltag. Unvertrautheit oder gar Unkenntnis in Bezug auf Technologien wird im Berufsleben der heutigen Kinder ein grosser Nachteil sein.

 

Lehrerinnen und Lehrer haben eine sehr schwierige Aufgabe, die häufig missverstanden wird. Es wird von ihnen erwartet, dass sie «Gelehrte» in allen Primarschulfächern sind. Weil die Schülerinnen und Schüler auf die Zukunft vorbereitet werden müssen, sind Lektionen und Schwerpunktthemen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im Lehrplan 21 Pflicht. Viele Lehrpersonen fühlen sich dafür unvorbereitet und sind verunsichert, welche neuen Lehrmethoden von ihnen erwartet werden.

 

Die Art und Weise, wie wir Klassenaktivitäten planen, und die Fragen, die wir den Kindern stellen, können ein einfaches Spiel in eine clevere und auf den Punkt gebrachte MINT-Lektion verwandeln. Lehrmethoden müssen nicht nur innovativ und leicht anpassbar sein, sondern auch den Weg für den akademischen und beruflichen Erfolg der Schülerinnen und Schüler ebnen.

 

Studien haben gezeigt, dass Knaben und Mädchen bis 9 Jahre dasselbe Interesse an Mathematik und Naturwissenschaften haben. Erst wenn sie älter werden, treten geschlechtsspezifische, stereotype Präferenzen auf. Mädchen verlieren langsam das Interesse an MINT – ob aufgrund sozialer oder Umwelteinflüsse während der Pubertät sei dahingestellt.

 

Unser Ziel ist es, mit unserem Know-how in Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler zu investieren und sie zu unterstützen. Darüber hinaus wollen wir bei den jungen Männern und Frauen von morgen das Interesse für MINT-Themen wecken.  Aus diesem Grund ist es uns wichtig, Lehrerinnen und Lehrer zu ermutigen und zu unterstützen, sich bezüglich Robotik, Programmieren und Algorithmen weiterzubilden und ihr Wissen mir den Kindern in der Schule zu teilen. Wir bereiten Lehrpersonen und Kinder auf die Anforderungen des 21. Jahrhunderts vor.